Mineralisch und traditionell

 

Mineralisch und traditionell

Arbeiten auf dem Gerüst Vor dem Erstarren wird der Unterputz geglättet.

Die mineralisch Fassade ist uns am liebsten.

Durch die ständige Weiterentwicklung der Verputzsysteme sind mineralische Fassaden heute wie gestern langlebig und technisch vorteilhaft.

 

LUP222 Maschinelle Verarbeitung des mineralischen Unterputzes

Die Bauweise "Massiv" ist heute der absolute Spitzenreiter und die häufigste Art zu bauen. In Luxembourg und den meisten europäischen Ländern ist das Bauen für die Ewigkeit Tradition und Teil unserer Mentalität.

Die Mauern aus Stein sollten natürlich ebenso mit einem mineralischen Verputz geschützt werden.

Die heutigen modernen Steine (Mauerbildner) bieten schon eine sehr gute Wärmedämmung. Durch eine sehr leichte Beschaffenheit sind diese Steine im Vergleich zu Beton weich, somit ist unser Putzsystem ebenfalls auf diesen weichen Stein eingestellt.

Das Grundprinzip eines funktionierenden Putzsystems ist, das die Putzschichten in ihrem Aufbau mit abnehmender Festigkeit verarbeitet werden. Das heißt der Unterputz muß eine niedrigere Festigkeit als der Mauerbildner aufweisen, der folgende Edelputz muß nochmals eine geringere Festigkeit haben. Oberputz darf keinesfalls eine höhere Festigkeit haben als der Unterputz (sonst Gefahr, dass sich der Oberputz ablöst).

Die von uns verwendeten Marmorit Putze sind wasserdampfdurchlässig und führen somit in der Wand nicht zur Feuchtigkeitserhöhung durch Kondensation, ein wichtiger Aspekt für mineralische Systeme.

Im Sockelbereich verwenden wir vornehmlich Marmorit Sockel-LUP, der wasserabweisend ist und eine sehr gute Haltbarkeit im Sockel bietet. Die Unterputzfläche oberhalb des Sockels ist mit Marmorit LUP222 oder dem neuen SuperLUPP bestens systemgerecht verputzt.

Der Unterputz wird vornehmlich mit einem Edelputz überzogen. Das Putzsystem erhält hierdurch seine Struktur und bei eingefärbten Putzen auch seine Farbe.

Mineralische Putzsysteme sollten immer nach ausreichender Trocknung gestrichen werden, um eine optimale Wasserabweisung zu bekommen. Zusätzlich ist bei einem 2-lagigen Anstrich die Farbtonauswahl deutlich höher. Unsere modernen Fassadenfarben bieten zusätzlich Algenschutz, Abperleffekt und andere Zusatznutzen.

Wichtigste Norm ist die DIN 18 555 Prüfung von Mörteln mit mineralischen Bindemitteln.

Wir verwenden heute ausschließlich Werk-Trockenmörtel, mischen von Sand und Bindemittel auf der Baustelle ist ungenau und zeitlich aufwendig. Werk-Trockenmörtel sind garantiert überwachte Produkte, denen wir nur noch Wasser zugeben müssen.

 

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Merkblatt Neubauverputz

 

Download Merkblatt Neubauputz

klick für Merkblatt.pdf [1.882 KB]

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 2. Februar 2012 um 13:17:31 Uhr.

 

 

 

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